DW- Hardware

DW- Hardware
DW
 ist im Verhältnis zu anderen Drumset-Herstellern eine jungeFirma. 1972 eröffnete Don Lombardi ein 140 m² großes Unterrichts-Studioin Santa Monica und nannte es „The Drum Workshop“. Zwei Jahre späterfing Lombardi mit seinem Studenten John Good an, die erste Hardwareherzustellen, deren Entwicklung einige Zeit in Anspruch nahm. Nach demAufkauf der Firma Camco Drum Co. im Jahr 1977 entwickelte die bis dahinnoch relativ unbekannte Schlagzeug-Firma „DW“ immer mehr Hardware, u.a.Pedale für die Bassdrum und Drumsitze. Sie wechselte, nach dem Umzug inein 230 m² großes Gebäude, die Firmenrichtung von derSchlagzeug-Ausbildung hin zur Herstellung von Drumsets.

1979 wurde Drum Workshop durch Anzeigen in dem Magazin Modern Drummerdie Firma rasch bekannt. Von 1980 bis heute entwickelt DW immer weitereHardware sowie hoch qualitative Drumsets, die je nach Kundenwunsch auseiner weiten Spanne von Hölzern und Metallen hergestellt werden.
Heute wird DW als eine der edelsten, aber auch teuerstenSchlagzeugmarken angesehen. Sehr populär ist die schon lang bestehendeCollector Serie, die immer noch hergestellt wird. Diese Serie gibt demEndkunden nicht nur die Möglichkeit, Art des Holzes und Farbe derHardware an den Kesseln, sondern auch Art des Lackes, dessen Farbe odereine „Folierung“ auszuwählen. Am beliebtesten ist die Hardware,insbesondere die Pedale für die Bass-Drum.

DW wird und wurde u. a. gespielt von Jürgen Zöller (BAP), Chris Slade(AC/DC), The Rev (Avenged Sevenfold), Cobus Potgieter (Ventura Lights),Daniel Adair (Nickelback), Terry Bozzio, Terry McGowan, ChesterThompson, Sheila E., Tommy Lee (Mötley Crüe), Peter Criss (ehem. KISS),Neil Peart (Rush), Ulf Stricker (independent) Nigel Olsson (EltonJohn), Tobias Peter (Skafield), Bertram Engel (Peter Maffay), SteveJocz (Sum 41), Udo Lindenberg, Atom Willard (Angels & Airwaves) undDominic Howard (Muse), Ginger Baker, Jordan Mancino (As I Lay Dying),Scott Travis (Judas Priest), Aaron Spears (Usher), Tico Torres (BonJovi), Tony Royster Jr. (Jay Z) und Thomas Pridgen (The Memorials) undThomas Lang.
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